338 Boote
Entdecken Sie unsere besten Angebote in den schönsten Destinationen
Entdecken Sie unsere besten Angebote in den schönsten Destinationen
Ein Yachtcharter an der französischen Riviera und auf Korsika verbindet zwei Welten, die kaum unterschiedlicher – und genau deshalb so reizvoll – sein könnten: an der Côte d’Azur warten elegante Hafenorte, mediterranes Lebensgefühl und geschützte Buchten; Korsika setzt dazu den Kontrast mit wilder Natur, dramatischen Küsten und Ankerplätzen, die sich wie kleine Expeditionen anfühlen. Beide Reviere lassen sich einzeln genießen oder – je nach Route und Zeit – sogar miteinander kombinieren. Wer Strandtage, Kulinarik und Hafenflair liebt, findet an der Riviera sein Paradies. Wer Natur, Weite und spektakuläre Kulissen sucht, wird an Korsikas Küsten nicht mehr aufhören zu fotografieren.
Die französische Riviera punktet mit hervorragender Infrastruktur: Marinas, kurze Distanzen zwischen Häfen, viele Versorgungsmöglichkeiten und ein dichtes Netz an Ankerplätzen. Korsika dagegen wirkt oft ursprünglicher: mehr Natur, mehr Weite, mehr „Seefahrtgefühl“ – insbesondere an der Westküste. Gemeinsam ergeben beide Regionen eine perfekte Mischung aus Komfort und Abenteuer: morgens ein Bad in türkisblauem Wasser, nachmittags ein Landgang in einer Altstadt, abends ein ruhiger Ankerplatz oder ein Hafen mit Promenade.
Ob du einen Katamaran, eine klassische Segelyacht oder ein Motorboot charterst: An der Riviera stehen entspannte Tagesetappen und geschützte Buchten im Vordergrund. Auf Korsika kommen – je nach Route – offeneres Wasser, mehr Landschaftsdrama und ein besonders intensives Naturerlebnis dazu. Gerade diese Vielfalt macht die Region so attraktiv.
Die Côte d’Azur ist mehr als „Glamour“: Neben bekannten Namen warten auch stille Buchten, Inseln und Naturparks. Rund um die Îles d’Hyères (Porquerolles, Port-Cros, Île du Levant) findest du klares Wasser, tolle Schnorchelplätze und viele geschützte Ankeroptionen. Entlang der Küste locken charmante Orte mit Märkten, Cafés am Kai und mediterranen Abenden, die sich lange hinziehen. Wer gern ankert, findet hier viele Buchten für ruhige Nächte – mit dem Bonus, bei Bedarf schnell in einen Hafen wechseln zu können.
Korsika ist ein Natur-Revier mit großen Bildern: Granit, Macchia-Duft, hohe Berge im Hintergrund und Buchten, die oft überraschend leer wirken – besonders abseits der Hotspots. Ein absolutes Highlight ist der Süden rund um Bonifacio: Die Einfahrt zwischen Kalkklippen ist spektakulär, der Hafen liegt wie ein Fjord in der Stadt, und die Altstadt oben wirkt wie ein Filmset. Dazu kommen traumhafte Ankerplätze entlang der Südküste und – je nach Route – Ausblicke auf die Straße von Bonifacio.
Auch die Westküste Korsikas ist beeindruckend: wilder, oft ursprünglicher, mit einer rauen Schönheit, die man im Mittelmeer selten so konzentriert findet. Für viele Crews ist Korsika genau deshalb ein Lieblingsziel: weniger „Postkarte“, mehr „echtes Inselgefühl“.
Tag 1: Check-in an der Côte d’Azur, Proviant, kurzer Einsegel-Schlag in eine geschützte Bucht nahe der Îles d’Hyères.
Tag 2: Inselhopping nach Porquerolles – Badebuchten, Inselrundgang oder Fahrradtour, Abend vor Anker oder im Hafen.
Tag 3: Weiter nach Port-Cros – Naturpark-Feeling, Schnorchelspots, ruhige Nacht in einer geschützten Bucht.
Tag 4: Küstentag Richtung Le Lavandou/Bormes – Buchtenhopping, Sundowner vor Anker.
Tag 5: Reserve- und Genusstag: Lieblingsinsel wiederholen oder neue Bucht entdecken, Zeit für „Slow Cruising“.
Tag 6: Rückkurs Richtung Ausgangsregion, letzter Inselabend nahe Porquerolles oder an der Küste.
Tag 7: Rückkehr zur Basis, Check-out am Nachmittag, Abschluss an der Promenade.
Tag 1: Check-in auf Korsika, Proviant, Einsegeln in eine nahegelegene Bucht für die erste Nacht.
Tag 2: Kurs entlang der Südküste – Badebuchten und klare Ankerplätze, entspannter Abend an Bord.
Tag 3: Weiter Richtung Bonifacio – spektakuläre Einfahrt, Altstadtbummel, Übernachtung im Hafen.
Tag 4: Südkorsika genießen: Buchtenhopping, Schnorcheln, Zeit im Wasser, ruhige Nacht vor Anker.
Tag 5: Inseltempo: kurze Etappe zu einem neuen Ankerplatz, Landgang für Aussichtspunkte oder Küstenspaziergang.
Tag 6: Rückkurs Richtung Ausgangsregion mit Badestopps nach Wahl, letzter Abend in einer Lieblingsbucht.
Tag 7: Rückkehr zur Basis, Check-out am Nachmittag.
Für die Riviera sind Katamarane besonders angenehm: viel Platz, stabil vor Anker und ideal für Buchtenhopping. Segelyachten liefern das klassische Segelgefühl und passen perfekt, wenn du Etappen aktiver segeln willst. Motorboote und Motoryachten sind eine gute Wahl für maximale Flexibilität zwischen Häfen und Buchten. Auf Korsika lohnt sich häufig ein Boot, das komfortables Ankern ermöglicht – denn genau dort entstehen oft die schönsten Momente.
Für beide Reviere sind Mai bis Oktober die klassischen Monate. Frühling und Frühsommer bieten oft angenehmere Temperaturen und mehr Ruhe in Häfen und Buchten. Juli und August bringen Hochsommer und lebendiges Küstenleben – dann sind frühe Ankunftszeiten und flexible Planung besonders wertvoll. September und Oktober gelten für viele als Sweet Spot: warmes Wasser, weicheres Licht und entspannteres Reviergefühl.
Die Riviera ist komfortabel planbar, Korsika ist stärker naturgeprägt: Wetterfenster, Wind und Schwell können die Auswahl der Buchten beeinflussen. Wer die Mischung aus Hafen und Ankerplätzen liebt, kann beides kombinieren: zwei bis drei Hafennächte für Versorgung und Atmosphäre – und den Rest der Woche „Slow Cruising“ in Buchten. So wird aus einem Törn ein Urlaub, der sich wirklich nach Meer anfühlt.