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Segelguide Ionisches Meer, Griechenland

Segelguide Ionisches Griechenland

Segeln um die Ionischen Inseln in Griechenland: eine 7-tägige Route

Entdecken Sie Lefkada, Kefalonia, Ithaka, Kastos, Kalamos und Meganisi auf einer entspannten Segelroute durch eine der schönsten Inselgruppen Griechenlands.

Die Ionischen Inseln gehören zu den besten Segelrevieren Griechenlands – ideal für den ersten Charterurlaub, eine Familienreise oder eine entspannte Woche auf See.

Im Vergleich zu windreicheren Gebieten der Ägäis ist das Ionische Meer für kürzere Etappen, grüne Landschaften, geschützte Buchten und meist gut planbare Segelbedingungen im Sommer bekannt. Das macht die Region ideal für alle, die schöne Ankerplätze, traditionelle Häfen und authentische Inseldörfer erleben möchten, ohne täglich lange oder anspruchsvolle Strecken einplanen zu müssen.

Griechenland zählt zu den faszinierendsten Ländern im Mittelmeer, wenn es um Inseln geht. Von weltberühmten Archipelen bis hin zu kleinen, versteckten Juwelen hat jedes Segelrevier seinen eigenen Charakter, Rhythmus und seine ganz besondere Landschaft. Die Ionischen Inseln an der Westküste Griechenlands sind bei Seglern besonders beliebt – wegen ihrer ruhigen Atmosphäre, üppigen Vegetation, türkisfarbenen Buchten und einfachen Inselhopping-Routen.

Diese 7-tägige Segelroute durch die Ionischen Inseln beginnt und endet auf Lefkada, einer der praktischsten Yachtcharter-Basen Griechenlands. Von hier aus segeln Sie südwärts nach Kefalonia, Ithaka, Kastos, Kalamos und Meganisi und verbinden bekannte Häfen mit ruhigeren Inseln, die sich bis heute wunderbar authentisch anfühlen. Die Route ist für einen einwöchigen Segelurlaub konzipiert, mit gut machbaren Distanzen und genügend Zeit für Badestopps, Tavernen am Wasser und entspannte Abende an Land.

Auch aus seglerischer Sicht ist das Ionische Meer eine sehr angenehme Wahl. Die Navigation erfolgt meist auf Sicht, die Distanzen zwischen den Inseln sind überschaubar und viele Buchten bieten bei stabilem Sommerwetter guten Schutz. Wie immer sollten die endgültige Route, Tagesetappen und Übernachtungsstopps vom Wetterbericht, der Erfahrung der Crew und den lokalen Marina-Hinweisen abhängen. Diese Route bietet jedoch eine solide und inspirierende Grundlage für die Planung Ihres nächsten Segelurlaubs im Ionischen Meer.

Boote im Ionischen Meer entdecken

Die schönsten Ionischen Inseln, die Sie mit dem Boot besuchen können

Tag 1
Lefkada-Stadt nach Sivota
Tag 2
Fiskardo, Kefalonia
Tag 3
Vathy, Ithaka
Tag 4
Kastos
Tag 5
Kalamos
Tag 6
Meganisi
Tag 7
Rückkehr nach Lefkada-Stadt

Tag 1 - Von Lefkada-Stadt nach Sivota

Unsere Route beginnt in Lefkada-Stadt, einem der beliebtesten Ausgangspunkte für einen Segelurlaub im Ionischen Meer. Lefkada ist besonders bequem zu erreichen, da die Insel über eine bewegliche Brücke mit dem griechischen Festland verbunden ist. Vor dem Ablegen lohnt es sich, die Verproviantierung sorgfältig zu planen: In Lefkada-Stadt finden Sie Supermärkte, nautische Shops, Cafés und alles, was Sie vor dem Start in den Segeltörn benötigen.

Die erste Etappe führt Sie zur wunderschönen Bucht von Sivota, etwa 17 Seemeilen von Lefkada-Stadt entfernt. Es ist ein sehr angenehmer erster Segeltag: lang genug, um sich mit dem Boot vertraut zu machen, aber nicht zu anspruchsvoll. Unterwegs passieren Sie mehrere kleine Inseln und geschützte Küstenabschnitte, an denen Sie – je nach Wetter und Zeitplan – einen Badestopp einlegen können.

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in dieser Gegend ist die Insel Skorpios, die häufig mit der Familie Onassis in Verbindung gebracht wird. Die Insel selbst ist privat, doch die umliegenden Gewässer und nahegelegenen Ankerplätze machen diesen Abschnitt der Route besonders malerisch. Es ist ein wunderbarer Ort für das erste Bad im klaren Wasser und der perfekte Einstieg in den entspannten Rhythmus des Segelns im Ionischen Meer.

Sobald Sie die Bucht von Sivota erreichen, spüren Sie sofort, wie geschützt und grün sich diese Ecke Lefkadas anfühlt. Die Hügel rund um die Bucht bilden eine ruhige Kulisse, während die Uferpromenade Tavernen, kleine Geschäfte und eine lebendige, aber dennoch authentische Segelatmosphäre bietet. Sivota ist ein guter Übernachtungsstopp, weil es Schutz, Service und die Möglichkeit verbindet, nach dem ersten Tag an Bord für ein griechisches Abendessen an Land zu gehen.

Segeltipp: Planen Sie am ersten Tag genügend Zeit für das Anlegemanöver ein und vermeiden Sie eine zu späte Ankunft. In der Hochsaison können beliebte Häfen im Ionischen Meer am späten Nachmittag schnell voll werden.

Lefkada is connected to the mainland by a bridge

Wussten Sie, dass Lefkada durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist?


Tag 2 - Fiskardo, Kefalonia

Am zweiten Tag verlassen Sie Sivota am besten früh und segeln in Richtung Kefalonia, einer der schönsten und abwechslungsreichsten Inseln im Ionischen Meer. Die Route nach Fiskardo ist relativ kurz und eignet sich daher ideal für einen entspannten Vormittag unter Segeln, mit Zeit für einen Badestopp unterwegs. Die Insel Arkoudi kann bei passenden Bedingungen ein schöner Zwischenstopp sein: klares Wasser, eine ruhigere Atmosphäre und ein angenehmer Kontrast, bevor Sie einen der bekanntesten Häfen der Region erreichen.

Fiskardo ist ein besonderer Ort im Ionischen Meer, vor allem wegen seiner eleganten Uferpromenade und seines historischen Charmes. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten auf Kefalonia hat Fiskardo nach dem Erdbeben von 1953 zahlreiche traditionelle Gebäude bewahrt. Deshalb besitzt das Dorf bis heute dieses unverwechselbare venezianisch geprägte Erscheinungsbild. Farbenfrohe Häuser, Cafés am Wasser, Boutiquen und Restaurants machen Fiskardo zu einem der stimmungsvollsten Stopps dieser Route.

Für Segler ist Fiskardo wunderschön, aber auch sehr beliebt. Der Hafen kann sich schnell füllen, besonders von Ende Juni bis August. Daher ist es ratsam, früh anzukommen und vor der Einfahrt stets die Bedingungen zu prüfen. Wer ruhigere Nächte bevorzugt, kann nahegelegene Buchten als Alternative in Betracht ziehen. Dennoch lohnt es sich sehr, zumindest ein paar Stunden in Fiskardo zu verbringen – wegen der Kulisse, der Restaurants und des lebendigen Hafenflairs.

Gut zu wissen: Fiskardo ist einer der gefragtesten Stopps im nördlichen Ionischen Meer. Planen Sie Ihre Ankunft sorgfältig, achten Sie auf Fähr- und Yachtverkehr und bereiten Sie Ihre Festmacherleinen vor, bevor Sie in den Hafen einlaufen.

Fiskardo harbour in Kefalonia


Tag 3 - Vathy, Ithaka

Von Fiskardo aus setzen Sie Segel in Richtung Ithaka, eine der mythischsten Inseln Griechenlands und ein wunderbares Ziel für alle, die Geschichte, ruhige Ankerplätze und authentisches Inselleben verbinden möchten. Die Überfahrt nach Vathy dauert in der Regel etwa zwei bis drei Stunden, je nach genauer Route und Bedingungen. Unterwegs genießen Sie einige der schönsten Küstenblicke im nördlichen Ionischen Meer.

Während der Fahrt können Sie entlang der Nordküste Ithakas segeln und nach einem geeigneten Badestopp Ausschau halten. Die Afales-Bucht wird oft als einer der eindrucksvollsten Naturplätze der Insel genannt – mit dramatischer Landschaft, leuchtend blauem Wasser und einer wilderen Atmosphäre als in vielen Hafendörfern. Prüfen Sie wie immer Schwell und Windrichtung, bevor Sie ankern, besonders wenn Sie länger als nur für einen kurzen Sprung ins Wasser bleiben möchten.

Vathy, der Hauptort Ithakas, liegt in einer tief eingeschnittenen natürlichen Bucht, die guten Schutz und eine reizvolle Kulisse für die Nacht bietet. Der Ort eignet sich ideal für einen ruhigen Abendspaziergang, mit traditionellen Häusern, kleinen Restaurants, lokalen Geschäften und einer entspannten Uferpromenade. Für Crews, die Kultur schätzen, verleiht Ithaka der Route dank seiner Verbindung zu Homers Odyssee und seiner langen Seefahrtsgeschichte eine besondere Bedeutung.

Ankerkontrolle: Auch in geschützten Buchten sollten Sie immer den Ankergrund, den Schwojraum und lokale Hinweise prüfen. Das Ionische Meer ist grundsätzlich ein angenehmes Revier, doch gute Ankerpraxis bleibt unverzichtbar.

Afales Beach in Ithaca


Tag 4 - Kastos

Kastos ist der vierte Stopp dieser Segelroute durch die Ionischen Inseln und einer der besten Orte, um die ruhigere Seite Griechenlands vom Wasser aus zu erleben. Die Fahrt von Vathy ist länger als am Vortag, daher empfiehlt es sich, früh aufzubrechen und das Tageslicht gut zu nutzen. Dieser Teil der Route wirkt abgeschiedener, mit weniger Bebauung, weniger Trubel und viel Raum, um das Meer in aller Ruhe zu genießen.

Gemeinsam mit dem nahegelegenen Kalamos ist Kastos für seine friedliche Atmosphäre, sein klares Wasser und seine grünen Landschaften bekannt. Olivenhaine, kleine Strände und ein schlichtes Inselleben prägen das Bild. Die Insel ist kein Ort für Nachtleben oder große Marinas – und genau das macht sie für Segler so reizvoll, die eine authentischere Ionische Erfahrung suchen.

Je nach Bedingungen können Sie rund um Buchten wie Ampelakia Beach nach Badestopps suchen, wo das Wasser oft besonders klar ist. Die Liegeplätze sind begrenzter als auf größeren Inseln, daher ist Flexibilität wichtig. Wenn der Hafen voll ist oder die Vorhersage nicht ideal erscheint, können nahegelegene Festlandhäfen wie Mytikas als Alternative für die Nacht infrage kommen.

Tipp zur Routenplanung: Kleinere Inseln wie Kastos gehören zum besonderen Charme des Segelns im Ionischen Meer, erfordern aber mehr Aufmerksamkeit bei Proviant, Wasser, Kraftstoff und verfügbaren Liegeplätzen.

Kastos island sailing stop


Tag 5 - Kalamos

Kalamos liegt sehr nah bei Kastos, daher ist der fünfte Tag bewusst kurz und entspannt geplant. So bleibt mehr Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln, für ein Mittagessen an Land oder einfach für einen langsameren Morgen an Bord. Die Insel zählt zu den ruhigsten Stopps im Ionischen Meer und ist ideal für Crews, die den belebteren Häfen von Lefkada und Kefalonia entfliehen möchten.

Der Hafen von Kalamos war früher vor allem ein Schutzort für Fischerboote und hat sich bis heute seinen einfachen, einladenden Charakter bewahrt. Das Dorf ist klein, ruhig und perfekt für ein traditionelles Essen in einer lokalen Taverne. Es ist einer dieser Orte, an denen sich das Tempo ganz von selbst verlangsamt – ein unvergesslicher Moment während eines einwöchigen Segelurlaubs in Griechenland.

Die Bucht Agios Donatos gehört zu den Orten, die sich für einen Badestopp anbieten. Benannt nach einer kleinen Kapelle nahe dem Ufer, bietet sie eine friedliche Kulisse mit türkisfarbenem Wasser und stellenweise natürlichem Schatten. Da die Segeldistanz kurz ist, eignet sich dieser Tag auch gut, um das Ankern zu üben, Stand-up-Paddleboards zu nutzen oder die Küste ganz in Ruhe zu erkunden.

Perfekt für: Einen langsamen Segeltag, ruhigere Ankerplätze, Badestopps und eine authentische Atmosphäre auf einer kleinen Insel.

Kalamos island in the Ionian Sea


Tag 6 - Meganisi

Nach Kalamos segeln Sie weiter nach Meganisi, einem der lohnendsten Stopps, bevor es zurück nach Lefkada geht. Die Insel ist bekannt für ihre stark gegliederte Küste, ruhige Buchten, Meereshöhlen und kleine Dörfer. Sie liegt zwar nahe bei Lefkada, wirkt aber deutlich abgeschiedener – besonders, wenn man ihre südlichen und östlichen Küstenabschnitte vom Boot aus erkundet.

Eine der bekanntesten Natursehenswürdigkeiten Meganisis ist die Papanikolis-Höhle, die an der Küste der Insel liegt und vom Meer aus erreichbar ist. Für Segler ist sie ein eindrucksvoller Stopp, besonders bei ruhigen Bedingungen, und bringt ein etwas abenteuerlicheres Element in die Route. Nähern Sie sich vorsichtig, halten Sie ausreichend Abstand zu anderen Booten und berücksichtigen Sie immer den Schwell, bevor Sie einfahren oder in der Nähe stoppen.

Meganisi bietet mehrere mögliche Übernachtungsorte, darunter Vathy und Spartochori, die beide bei Seglern wegen ihrer Atmosphäre und der Nähe zu Tavernen beliebt sind. Die Insel eignet sich außerdem hervorragend für einen letzten entspannten Abend vor der Rückkehr nach Lefkada. Wenn Sie bareboat unterwegs sind, achten Sie besonders auf die Wettervorhersage und wählen Sie Ihren Liegeplatz entsprechend der Windrichtung und Ihrer Erfahrung.

Zwischen Meganisi und Lefkada finden Sie außerdem kleine Inselchen und geschützte Gewässer, die sich ideal für kurze Etappen und malerisches Küstensegeln eignen. Die Insel Thilia kann – je nach Route und Tagesbedingungen – ein schöner Bereich sein, den man vom Boot aus bewundert, bevor es wieder nach Norden geht.

Segeltipp: Meganisi hat viele einladende Buchten, aber nicht jeder Platz ist für jede Windrichtung geeignet. Wählen Sie den Übernachtungsplatz immer zuerst nach Schutz und erst danach nach Aussicht.

Meganisi sailing coast and bays


Tag 7 - Von Meganisi zurück nach Lefkada-Stadt

Am letzten Tag segeln Sie zurück nach Lefkada-Stadt, um das Boot an der Charterbasis zurückzugeben. Die Distanz ist kurz, dennoch ist es sinnvoll, genügend Zeit für Tanken, Check-out-Prozesse und möglichen Verkehr in der Marina einzuplanen. Viele Crews ziehen es vor, je nach Charterbedingungen bereits am Nachmittag oder Abend vor der Ausschiffung wieder an der Basis zu sein.

Wenn Ihr Zeitplan es erlaubt, können Sie vor der Rückgabe noch einen letzten Badestopp genießen. Desimi Beach liegt auf dem Weg von Meganisi nach Lefkada und ist bei passenden Bedingungen ein praktischer und schöner Stopp mit ruhigem Wasser. In der Nähe von Lefkada-Stadt können Sie außerdem nach kleineren Buchten für eine letzte Pause suchen – immer unter Berücksichtigung von Ankerregeln, Wetter und verfügbarer Zeit.

Die Westküste Lefkadas ist berühmt für dramatische Strände wie Porto Katsiki und Egremni. Diese Stopps sind jedoch auf einer klassischen einwöchigen Route mit Start und Ziel in Lefkada-Stadt nicht immer praktisch. Sie sind exponierter und erfordern eine sorgfältige Wetterplanung. Für diese Route sind die östliche und südliche Seite Lefkadas in der Regel bequemer und besser auf einen entspannten Segelurlaub im Ionischen Meer abgestimmt.


Praktische Segeltipps für die Ionischen Inseln

Die Ionischen Inseln werden häufig Seglern empfohlen, die wunderschöne Landschaften erleben möchten, ohne besonders anspruchsvolle Navigation einzuplanen. Im Sommer sind die Vormittage meist ruhiger, während sich am Nachmittag thermische Brisen aufbauen können. Frühe Abfahrten sind daher sinnvoll, wenn Sie ruhigere Überfahrten, einfachere Anlegemanöver und mehr Zeit an den einzelnen Stopps genießen möchten.

Die beste Zeit zum Segeln im Ionischen Meer ist in der Regel von Mai bis Oktober. Juni und September bieten eine besonders gute Mischung aus warmem Wetter, angenehmen Segelbedingungen und weniger Andrang als im Hochsommer. Juli und August sind sonnig und lebhaft, doch die Häfen können voll werden. Deshalb ist es wichtig, Übernachtungsstopps gut zu planen und in beliebten Häfen nicht zu spät anzukommen.

Für die Verproviantierung sind Lefkada und Kefalonia die praktischsten Stopps dieser Route. Kleinere Inseln wie Kastos und Kalamos sind wunderschön, bieten aber weniger Service. Achten Sie daher darauf, ausreichend Wasser, Lebensmittel und wichtige Dinge an Bord zu haben, bevor Sie in ruhigere Gebiete aufbrechen. Das gilt besonders für Bareboat-Crews, die mehr Zeit vor Anker verbringen möchten.

  • Beste Reisezeit: Mai bis Oktober, wobei Juni und September ideal für angenehme Bedingungen und weniger Trubel sind.
  • Wind: Im Allgemeinen leichter als in der Ägäis, mit sommerlichen nordwestlichen Brisen am Nachmittag.
  • Navigation: Meist auf Sicht und gut geeignet für entspanntes Inselhopping.
  • Liegeplätze: Eine Mischung aus Stadtkais, kleinen Häfen, Tavernen-Liegeplätzen und Ankerbuchten.
  • Ideal für: Familien, erste Chartergäste, entspannte Crews und Segler, die landschaftlich schöne kurze Etappen lieben.

Ist das Ionische Meer für Segelanfänger geeignet?

Ja, das Ionische Meer gehört zu den anfängerfreundlichsten Segelrevieren Griechenlands, besonders im Vergleich zu windreicheren Regionen wie den Kykladen. Trotzdem erfordert jeder Segelurlaub eine gute Planung, regelmäßige Wetterchecks, sichere Anlegemanöver und die Beachtung lokaler Hafenanweisungen.


Planen Sie Ihren Segelurlaub im Ionischen Meer

Wenn Sie einen Segelurlaub im wunderschönen Ionischen Meer planen, können Sie zunächst die verfügbaren Boote prüfen und die passende Yacht für Ihre Route, Crew und Segelerfahrung auswählen.

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