Planen Sie Ihren Segelurlaub
Unsere Reiseberater stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihren individuellen Urlaub zu planen.

Segeln Thailand Andamanensee 2011

16 Jan., 2012
von Klazien Matter-Walstra
Koh Samui, Thailand
Harmony 47 Premier

Vor zwei Jahren wurden wir zu unsere Kollegin nach Chiang Mai eingeladen, daraus wurde eine richtige Langzeiturlaub inklusive Segeltörn ab Phuket mit unseren lieben Freunden in 2011.
Skipper 1: Andreas Matter
Skipper 2: Klazien Matter
Crew: Susanne und Ruedi Blaser, Edith Röösli

Tag 1

Tag 1 am 26 Nov., 2011

Am morgen früh holt uns ein Taxi vom Flughafen Hotel Phuket ab und fährt zuerst mit uns zu einem grossen Einkaufszentrum, wo wir unsere Einkäufe für die nächsten 14 Tage machen wollen. Leider finden wir kein Mehl (ich habe im Sinn an Bord Brot zu backem). Wir fragen den Taxifahrer ob er uns zu einem Laden bringen kann, wo wir "Flour" kaufen können. Er versteht uns falsch und bringt uns zu einem Blumenladen (Flower). Wir erklären nochmals was wir möchten und dann bringt er uns zu seine Schwägerin, die eine Bäckerei betreibt! und siehe da wir können 2 Kg Mehl kaufen! Dann geht es zum Yachthafen. Der Sebastin von Dream_Yacht-Charter begrüsst uns sehr freundlich, hat aber eine Gute und eine Schlechte Nachricht. Unser Boot (Harmony 47) ist kapput und ist erst in einigen Tage wieder repariert. Wir können aber mit einem Harmony 52 starten, müssen dann aber unterwegs irgendwann Boot wechseln. Bei der Übernahme des Schiffes stellt sich dann leider heraus, dass auch das Ersatzschiff eine Panne hat: der Ankerwinsch funktioniert nicht. Es soll am nächsten Morgen früh repariert werden. Wir versuchen alles mit gelassenheit zu nehmen, die Hitze im hafen lässt nicht viel anderes zu...

Tag 2 Phuket - Ko Hong/Yai 15sm

Tag 2 am 27 Nov., 2011

Leider zieht sich die Reperatur der Ankerwinsch in die Länge. Wir können erst um 13:30 starten. Unter Motor geht es nach Ko Hong/Yai wo wir gegen 16:30 ankommen und vor Anker gehen. Wir erkunden den Hong mit dem Dingy und nehmen ein erstes Bad im Meer. Wir lassen eine Fender an einer Leine raus, damit wir sehen wie stark die Strömung ist und um sich beim Schwimmen daran fest zu halten (die Gezeitenströmung ist sehr stark). Ein Fischer verkauft uns Fisch und Scampi, nur bringen wir den Grill nicht richtig im gang. Erst als wir fertig gegessen haben entzündet sich der Grill noch... Im Dunkel leuchtet/fluoriziert das Wasser sehr stark, ein schönes Schauspiel

Tag 3 Ko Hong nach Ko Pang Yi, 6sm (?)

Tag 3 am 28 Nov., 2011

Nach dem Frühstück gehen wir unter Motor und unter Berücksichtigung der Untiefen zum schwimmenden Muslimdorf. Wir lassen den James Bond Insel aus, da es dort schon viele Touristen hat. Wir Ankern im Flussmündung beim Dorf und machen einen ersten Erkundungstour. Zum Glück finden wir ein "local" restaurant und essen dort als wohl einzige Touristen zum Mittag. Das Dorf ist schon ein riesen Touristtrap aber trotzden lustig. Am nachmittag machen wir mit dem Dinghy eine Fahrt durch die mangrofenwälder. Als es dann am Abend heftig anfängt zu regnen beschliessen Skipper I und II mit dem Dinghy nochmals ins Dorf zu fahren um Essen zu holen. Es ist ganz lustig durch das nun fast verlassene Dorf zu laufen. Beim local Restaurant, wo wir schon zum Mittag gegessen haben lassen wir uns ein herrliches Nachtessen vorbereiten, das wir dann mit aufs Schiff nehmen. Zum Kaffe und Wisky ist es dann schon wieder trocken. Ein Problem haben wir nun: der Lazyjack ist noch voll Wasser! Wir ziehen das Grossegel hoch um danach den Lazyjack vom Wasser zu befreien.

Tag 4 Von Ko Pang Yi nach Ko Chong Lat, 13 sm

Tag 4 am 29 Nov., 2011

Wir lichten den Anker am 9:43 und fahren unter Motor zuerst Richtung Süden, ziemlich genau durch die möglichst tiefsten Fahrrinnen. Unterwegs sehen wir Aalartige lange Fische, die mit langen Sprünge weit über das Wasser springen. Zum Mittag beschliessen wir bei Koh Kudu Yai einen rast einzulegen. Hier erkunden wir den Hong und über die Insel fliegen hunderte Flughünde!
Nach dem Mittag geht es weiter in der wohl schönsten Buch bei Ko Chong Lat. Um 17:30 kommt der Nachmittagregen, in der wir alle "Douchen" und am Schluss sogar unsere "Anti" Wasserratten ein Bad im Meer nehmen. Es wird an Bord gekocht, da das Dorf zu weit weg ist um mit dem Dingy hinzufahren. Später am Abend hören wir ein sehr komisches Geräusch auf dem Schiff, das wir nicht orten können. Versuchen Aliens mit uns in Kontakt zu treten?

Tag 5 Von Koh Chong Lat nach Ko Hong, 10 sm

Tag 5 am 30 Nov., 2011

Heute können wir zum ersten Mal die Segel hochziehen und segeln!, zwar gibt es immer noch wenig Wind aber immer hin. Nach einigen Meilen schläft er aber schon wieder ein und so geht es unter Motor weiter, quer durch die Ko Hong Archipel bis nach Ko Hong, wo wir an einer Mooring anmachen. Wir erkunden die Insel, fahren mit dem Dingy zum Hong, machen Wassergymnastik und essen am Abend auf der Insel.

Tag 6 Von Ko Hong nach Krabi Ao Tham Phra Nang, 8sm?

Tag 6 am 1 Dez., 2011

Am Morgen früh bekommen wir das SMS, das uns sagt, dass heute Schiffswechseltag ist. Am Abend gegen 17:00 soll "unser" schiff kommen. Wir treffen schon mal die ersten Vorbereitungen um ALLES zu zügeln... :-(, Nach einem gemütliches Segeln bis Krabi Ao Nang, wo wir eine kurze Pause einlegen, geht es weiter nach Ao Tham Phra Nang, wo wir an einer Mooring anlegen. Wir besichtigen die Grotte voll mit Holz Phallussen. Gegen 18:15 kommt "unseres" Schiff. In der zwischenzeit hat das Wetter wieder auf Regen und Wind umgestellt. Bei 4-5Bf ist es sehr ungemütlich mit 2 Schiffe an einem Mooring zu liegen und dann alles Gepäck und Essen zu zügeln. Ich will hier weiter nicht auf das genaue Passierte eingehen, sehr erfreulich war es nicht. Der andere Skipper drängt uns den Mooring zu verlassen und im dunklen noch bei Sturm nach Koh Dam zu fahren, da es dort sicherer sei. Blauäugig verlassen wir uns auf seinem Rat, den sich als sehr schlecht erweist. Bei Koh Dam liegen wir voll Wind und Wellen ausgesetzt da der Wind um 180° gedreht hat, bei Krabi wären wir geschützt gewesen... Nun wir mögen nicht mehr und ich mache Ankerwach.

Tag 7 von Koh Dam nach Ko Phi Phi Dong, 18sm

Tag 7 am 2 Dez., 2011

Als wir am Morgen erwachen steht noch immer viel Wellengang, unmöglich so zu frühstücken. Wir lichten das Anker und wollen auf die andere Seite der Insel ankern gehen. Aber auch dort ist es zu unruhig und da endlich schöner Wind steht (3-4bf) beschliessen wir sofort weiter zu segeln. Unterwegs machen wir dan Kaffee. Nach einem schönen fahrt kommen wir gegen Mittag bei Phi Phi Dong an. Der bucht ist sehr voll mit alles möglichen Schiffe. Wir machen an einem Mooring an und gehen zum Mittagessen an Land. Die Insel ist sehr sehr touristisch, aber es gibt auch endlich eine Möglichkeit richtig einzukaufen. Beim grossen Tzunami sind hier damals über 2000 Menschen gestorben und alles zerstört! davon ist nichts mehr zu sehen. Am nachmittag gehen wir noch etwas Schnorkeln, aber es gibt nicht viel zu sehen. Am Abend versuchen dann drei von uns "Doktor Fisch" eine einzigartige Erfahrung! Wir essen mitten im Touristenrummel, ist aber sehr fein.
Wir haben nun auch Zeit unser "neues" Schiff etwas besser kennen zu lernen. Leider ist es eher schlecht gewartet und es gibt einige Mängel, von denen uns später noch eine Probleme machen wird.....

Tag 8 von Phi Phi Dong nach Ko Rok Nok / Nai, 35sm

Tag 8 am 3 Dez., 2011

Wir brechen heute relativ früh auf, da wir circa 35sm vor uns haben. Zuerst noch unter Segel bei 2-3Bf, dann später unter Motor. Zum Mittag machen wir Pause bei Ko Ha Yai zum Snorklen. Es ist sehr schön und ruhig hier und auch der Unterwasserwelt sieht gut aus. Gegen 16:00 kommen wir bei Ko Rok Nok an und machen an einem Mooring fest. Auch hier machen wir einige Snorkelgänge. Es ist aber weniger eindrücklich als bei Ha Yai. Auf die Insel hat es Leguanen und gegen abend hören wir vermutlich ein Art Grillen, die ein hohes Pfeiflaut machen. Es tönt alsob wasser in einem Kessel kocht und nioemand stellt ab... Am Abend essen wir auf der Insel. Der Nacht ist dan recht unruhig, da wir zwischen den beiden Inseln liegen und ein Grundschwell das Schiff ziemlich zum schaukeln bringt.

Tag 9 von Ko Rok Nai nach Ko Mok, 17sm

Tag 9 am 4 Dez., 2011

Am Morgen geniessen wir zuerst noch einen ausgiebigen Snorkelgang und Frühstück. dann geht es los Richtung Ost nach Ko Muk. Vom Westen her kommt eine riesen Regenwalze auf uns zu und überholt uns rasch. Windstärke 6 und Wellen. Zwischendurch sehen wir gar nichts mehr und wir fragen uns wie die Fischer in ihren Longtailbötchen das aushalten. Als wir gegen zwei bei Ko Muk ankommen ist der Spuck schon wieder vorbei. Leider können wir nicht in die berühmte Hong dieser Insel, da Gezeiten und Wellengang dies verunmöglichen. Wir hoffen dies am nächsten Tag nachholen zu können. Essen am Abend in einem Strandbeiz. Der Nacht ist dann eher wieder unruhig.

Tag 10 von Ko Muk nach Ko Lanta Südbucht, 26sm

Tag 10 am 5 Dez., 2011

Am Morgen ist der wellengang immer noch sehr stark und unsere Hoffung doch noch im Hong fahren zu können, müssen wir aufgeben. Mit 2-3Bf Wind segeln wir richtung Südspitze von Ko Lanta. Im Südbucht versuchen wir an Wasser zu kommen. Es hat zwar Wasser bei verschiedenen restaurants, aber niemand hat ein Kanister... auch wir nicht.... und so müssen wir wohl weiterhin sehr sparsahm mit unserem Wasser umgehen. Wir versuchen es auch noch auf der Ostseite der Südspitz. Hier finden wir ein, nach dem Tzunami neu erstelltes Dorf vor aber auch keine Einkaufsmöglichkeiten oder Wasser. So gehen wir zurück auf die Westseite. Am Strand hat es Elefanten, mit denen man im Meer schwimmen gehen kann. Wir essen am Strand in eine der 2-3 Restaurants. Dies wird Skipper II etwas weniger Skipper I und ein Crewmitglied zum Verhängniss... Lebensmittelvergiftung

Tag 11 von Ko Lanta nach Ko Phi Phi Lee (The Beach), 24sm

Tag 11 am 6 Dez., 2011

In der Nacht verbringt Skipper II, mehrere Stunden im Cockpit auf einem Eimer... Schwerer Durchfall und Erbrechen machen den Aufenthalt in der Koje unmöglich. Einige Stunden später erwischt es auch ein weiteres Crewmitglied. Trotzdem wir nach Phi Phi Lee gsegelt. Mit 2Bf geht es zuerst unter Segel, später mit Motor zu dieser berühmten Insel. Dort angekommen machen wir an einem Mooring fest. Die Gesunden gehen Snorkeln. Gegen abend verschwinden alle Touristenboote (manche mit so viel Speed, dass man sich schon fragt ob die Thais verstehen was sie auf ihre Speedboote schreiben: "Save the world" und Ähnliches...). Die Kranken werden liebevoll mit Reiss versorgt und erholen sich langsam. Anderseits scheint nun auch Skipper I es noch leicht zu erwischen, er hat am Vorabend vom Essen der ansderen beiden Kranken probiert....

Tag 12 von Phi Phi Lee nach Koh Racha Yai, 27sm

Tag 12 am 7 Dez., 2011

Am Morgenfrüh machen Skipper I und II noch einen Rundgang auf Phi Phi Lee und schauen sich die Drehplätze der Film "The Beach" an. Ab 8:00 werden schon wieder die ersten Touristen zu die Insel verfrachtet... wir legen los. Mit schönen 3-4 Bf segeln wir Richtung West nach Koh Racha Yai, das wir gegen 14:00 erreichen. Wir machen an einen Mooring fest und erkunden die Insel (so weit es den noch geschwächten Kranken geht...). Am Abend Nachtessen in einem schönen Restaurant und zuschauen wie das 5 Stern Resort Weihnachtsbeleuchtung anzündet....Weihnachten was ist das?

Tag 13 Von Koh racha Rai nach Ko Yao Yai Südbucht, 27sm

Tag 13 am 8 Dez., 2011

Das erste was wir an diesem Morgen machen ist alle am Land in die öffentliche Douchen, douchen! herrlich. Danach Frühstück an Land. Als wir loslegen hat es noch schöne Wind und wir segeln Richtung Koh Hae. Dort angekommen machen wir im Südbucht an einer Mooring fest und essn Mittagessen und gehen snorkeln. Danach geht es weiter nach Ko Yao Yai. Da wir mit unserem ersten Ankerplatz nicht zufrieden sind (untief) ankern wir ein zweites Mal in etwas tieferem Wasser. Beim runterlassen des Ankers ist nach 10 Meter schluss. Die verosstete Kette blockiert und es gibt (was wir später herausfinden) einen Kurzschluss. Kein Strom mehr, keine Instrumente, nichts geht mehr was Strom braucht. Da es schon am Eindunkeln ist setzten wir zuerst den zweiten Anker (Regen und Gewitter sind schon wieder in Anmarsc). Wir versuchen die Ankerkette manuel zu lösen aber dies gelingt nur mit sehr viel Mühe, alles ist verrostet... Der Basemanager verspricht am nächsten Morgen einen Mechaniker vorbei zu schicken. Wir kochen mit Stirnlampe und essen bei Kerzenlicht. Danach bestauenen wir das Gewitter.

Tag 14 Von Koh Yao Yai nach Ao Po / Phuket, 19sm

Tag 14 am 9 Dez., 2011

Am Morgen überprüfen wir nochmals den Stromausfall und entdecken, dass nicht der Batterie, sondern nur die Sicherung durch ist. Wir überbrücken sie zuerst mal mit einen Flaschenöffner, damit wenigsten der Kühlschrank wieder funktioniert. Dann ist warten angesagt. Als gegen 1100 ein Longboat auf uns zukommt wissen wir zuerst nicht ob er nur Fisch verkaufen will... Aber er bringt der mechaniker mit Batterien. Die Reperatur (ersatz der Sicherung)ist schnell gemacht, nur ist jetzt das Longtailboot nicht mehr da. Etwa eine Stunde später ist der Mechaniker wieder abgeholt und wir können loslegen. Zuerst nach Ko Khai Nai für ein letztes Snorkeln. Die Insel ist sehr touristisch und schon bald sind so viele Leute da, dass wir rasch verschwinden. Dann weiter nach Ao Po. Unterwegs droht wieder Gewitter und Regen und wir haben 3-4Bf Wind. In der Bucht machen wir an einem Mooring fest, der sich später als Parkplatz eines Touristenboot erweisst. Dieser Bucht liegt voll Touristenboote und es stinkt nach Urin, womöglich putzten die Touristenboote hier ihre Toiletten? Wir gehen zum Nachtessen an Land. Als wir zurückkommen haben wir einen "Nachbar" am Mooring und so suchen wir uns im Dunklen einen anderen.

Tag 15 Von Ao Po nach Marina Phuket, 20sm

Tag 15 am 10 Dez., 2011

Um nicht im Uringestank frühstücken zu müssen, fahren wir zuerst nach Ko Naka Noi, die sogenannte Perleninsel. Eigentlich wollen wir hier noch den Perlenzucht anschauen, aber wir finden nichts dergleichen... Dann machen wir uns schon mal ans Packen, da heute Abend Abreise ist und es hier etwas kühler ist als im Hafen. Dann geht es zum letzten Mal unter Segel los Richtung Marina. Wir blicken zurück auf die wunderbare Welt von Phang Nga und suchen unseren Weg durch die Untiefen. Am 15:30 kommen wir in die Marina an. Auftanken, douchen, fertig packen und dann geht es los zum Flughafen.

Fazit des Segeltörns:

> Landschaftlich ist es wunderschön, seglerisch eher langweilig
> Einkaufsmöglichkeiten gering
> Wassertanken anscheinend nur auf Phi Phi Dong (würde aber nicht wissen wo genau...) oder in der neue Marina von Krabi (steht nicht im Southeast Asia Pilot!)
> Ankerplätze oft unruhig da nicht geschützt, Grundschwell kann das Liegen trotz ruhigem See unangenehm machen. Zudem sind die Ankerplätze eher weit weg vom Land, daher vieles und langes Dingy fahren.
> Im Norden auf starke Strömung aufpassen! wir hatten immer ein Fender an einer Leine hinten raus zum Heben
> Der Charter im allgemeinen hat uns doch eher entäuscht...Der Basemanager war aber sehr vorkommend, war immer erreichbar und ist uns gut entgegengekommen
> Zum Snorklen muss man nicht unbedingt hierherkommen, die Korallen vielfach zerstört.
> Die Art und Weise wie in dieser Region Tourismus betrieben wird gibt viel zum Denken

Würden wir wieder gehen? Ja vielleicht mal, aber es ist nicht dringend.

Weitere Fotos unter:
https://picasaweb.google.com/117280694303968080106/ThailandSegeln?authuser=0&authkey=Gv1sRgCK3CkJiF5YuFMA&feat=directlink