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"Round Korfu"

16 Juni, 2016
von Christoph Hartmann
Ionisches Meer, Griechenland
Oceanis 45

Nach unseren Törns der letzten Jahre, die uns in südlicher Richtung die komplette Küste Kroatiens entlang geführt hatten, nahmen wir uns in diesem Jahr den nördlichsten Abschnitt der griechischen Küste vor. Wir waren gespannt auf die Unterschiede, die wir zwischen dem Segeln in Kroatien und Griechenland erleben sollten.

Gesamtstrecke 232 nm

1. Tag: Es geht los!

Tag 1 am 21 Mai, 2016

Nachdem unser Flug von Düsseldorf um 09.30 Uhr Ortszeit in Korfu gelandet war, wurden wir bereits von den Taxifahrern erwartet, die uns die Basis geschickt hatte. Das nenne ich mal zuverlässige Abholung! 90 € für den gesamten Hin-und Rücktransfer für sieben Personen ist dabei ein fairer Preis!
Ioannis Tsirigotis, der Basis-Chef, empfing uns freundlich und eine knappe Stunde später war die Yacht mit dem schönen Namen "Beautiful Love" problemlos und vollständig an uns übergeben. Der erste Eindruck war gut: Baujahr 2014 - da sollte auch alles noch einigermaßen passen (dachten wir!).
Wir waren jedenfalls zufrieden, dass wir die Yacht bereits um 11.15 Uhr übernommen hatten. Der Einkaufstrupp musste unseren Proviant im Mini-Super-Markt der Marina einkaufen, der sehr überteuert ist. Wegen des nationalen Feiertags waren natürlich alle anderen Märkte geschlossen. Nach dem Einräumen, einer kleinen Siesta und nachdem sich die Crew mit allen notwendigen Sicherheitsmaßnahmen vertraut gemacht hatte, starteten wir unseren Törn um 15.15 Uhr Richtung Korfu Stadt. So früh waren wir am Ankunftstag noch nie losgekommen! Der Wind war schwach, genügte aber, um die Segelgarderobe einmal auswehen zu lassen und die Segeleigenschaften unserer Ozeanis 45 einem ersten Test zu unterziehen. Auch hier waren wir zufrieden.
In der Bucht von Korfu-Stadt warfen wir Anker. Die Müdigkeit nach der langen Anreise überwog aber jede Abenteuerlust, so dass die Crew den eigentlich beabsichtigten Abstecher nach Korfu-Stadt einfach vom Programm strich. Dafür verbrachten wir einen schönen und gemütlichen Abend mit Blick auf die Stadtkulisse an Bord.
Tagesstrecke: 6,6nm
Fahrzeit: 2h 30min

2. Tag: Entlang der Nordküste nach Paleokastritsa

Tag 2 am 22 Mai, 2016

Wir hatten uns für unseren Gesamt-Törn eine gehörige Strecke vorgenommen und beschlossen, nach Ankernächten jeweils früh zu starten und erst unterwegs zu frühstücken. Diese Idee setzten wir um und starteten kurz nach 08.00 Uhr für einen ersten langen Schlag nach Paleokastritsa. Wie fast jeden Tag in dieser Woche, war am Vormittag der Wind so schwach, dass wir unter Motor fahren müssten. So ging es nordwärts zwischen den Küsten von Korfu und Albanien entlang. Später konnten wir Segel setzen und gegen den Wind Richtung Westen kreuzen. Gegen 15.00 Uhr holten wir die Segel wieder ein, weil einigen Crewmitgliedern die querlaufenden Wellen doch etwas zu schaffen machten.
Unser Smutje hatte es tatsächlich geschafft, einen Apfelkuchen aus dem Ofen zu zaubern, den wir bei herrlichen Sonnenschein genossen.
Um 17.00 Uhr erreichten wir die Bucht in Paleokastritsa, in der auch eine kleine Marina liegt, und gingen bei 8m Wassertiefe vor Anker.
Ein Teil der Crew ging mit dem Dinghi an Land, um das Kloster von Paleokastritsa zu besichtigen und einige kleine Einkäufe zu erledigen. Obwohl Sonntag war, hatte ein kleiner Supermarkt noch geöffnet und wir konnten uns - deutlich günstiger als in Gouvia Marina - mit den noch fehlenden Lebensmitteln versorgen.
Ein weiterer schöner Abend und eine ruhige Nacht lagen vor uns.

Tagesstrecke: 38,7nm
Fahrzeit: 9h 10min

3. Tag: Die Westküste entlang nach Paxos

Tag 3 am 23 Mai, 2016

Heute hatten wir erstmals merkliche Probleme mit der Ankerwinsch. Erst nach "gutem Zureden" lief sie an, so dass wir den Anker kurz vor 08.00 Uhr lichten konnten. Wie am Vortag frühstückten wir unterwegs und genossen die Sonne. Unser Ziel für diesen Tag war die Nordbucht von Gaios auf Paxos.
Bereits nach kurzer Fahrt ging uns eine stattliche Makrele an die Schleppangel, die wir später bei einem Ankerstopp an einer Untiefe auf der Höhe der Salzlagune an der Südwestküste Korfus ausnahmen und in der Hoffnung auf weitere Fänge einfroren.
Auch bei diesem Stopp machten sich Probleme mit der Ankerwinsch bemerkbar, die uns noch die gesamte Woche beschäftigen und immer größer werden sollten.
Nach der Pause frischte der Wind deutlich auf und wir konnten unter Segel Richtung Paxos weiterfahren.
Gegen 18.45 Uhr erreichten wir Gaios und machten "römisch-katholisch" fest. In einer Bar besorgte ich einen Chip, um damit an einer Zapfstelle Wasser nachfassen und uns ans Stromnetz hängen zu können, merkte aber, dass die noch freien Steckdosen defekt waren. Für die nächste Zapfstelle war unser Wasserschlauch zu kurz, so dass wir ohne Strom blieben, was aber nicht weiter störte, da unsere Ozeanis mit einer Solarpaneele ausgerüstet war und die Stromversorgung auch ohne Landstrom für unsere Bedürfnisse locker reichte.
Hier zeigt sich doch schon eine großer Unterschied zu Kroatien: es gibt deutlich weniger Marinas, dort wo es Strom und Wasser gibt, ist die Verfügbarkeit nicht unbedingt gewährleistet und es ist von großem Vorteil, wenn die Yacht eine autonome Stromversorgung (Solarzellen) hat, wenn man die Batterien nicht ausschließlich über den Motor aufladen will. Und natürlich: Alles ist viel günstiger!
Im Örtchen wählten wir uns eines der zahlreichen Restaurant und genossen die griechische Küche.

Tagesstrecke: 40,6nm
Zeit: 10h 45min

4. Tag: Von Paxos nach Preveza

Tag 4 am 24 Mai, 2016

Während es in der geschützten Bucht von Gaios beim Auslaufen zwar wolkig, aber noch schön ruhig war, änderte sich diese Situation nachdem wir die Bucht verlassen hatten. Unser "Unterwegsfrühstück" wurde ein unruhiges Unterfangen, da wir gehörig Welle verkraften mussten. Eigentlich wollten wir an der Südwestküste einen natürlichen Steinbogen besuchen, ließen davon aber ab, weil in der Düse zwischen Paxos und Antipaxos Wind und gut 1,5m Welle genau gegen uns standen, und verzogen uns lieber an die (zumindest etwas) ruhigere Ostküste von Antipaxos.
Kurz bevor wir auf der Höhe der Südspitze von Antipaxos Richtung Festland abbogen, ging uns eine weitere Makrele an die Angel, die sich kurze Zeit später zu ihrer Kollegin ins Eisfach gesellte.
Der Wind stand gut, so dass wir auf halbem Wind mit gerefften Segeln bei 4 bis 5 Bft. Richtung Festland fahren konnten.
Am späteren Vormittag verzogen sich die Wolken, die Sonne kam heraus, der Wind blieb aber noch einige Zeit, zumindest bis Mittag. Die Wellensituation machte einigen aber doch ganz schön zu schaffen!
In der Mittagszeit flaute der Wind dann so stark ab, dass wir unter Motor weiterfuhren, um das Rollen der Yacht bei geringem Wind und achterlich unterlaufender Welle etwas zu stabilisieren. Erst gegen 14.00 Uhr konnten wir wieder Segel setzen.
Etwa um 15.45. Uhr erreichten wir die ersten Tonnen der Einfahrt nach Preveza.
Gegen 16.30 legten wir nach einer kleinen Rundfahrt durch die Marina Preveza, die recht voll war, doch lieber am Stadtkai von Preveza an. Dies gelang allerdings erst im dritten Anlauf, da die Probleme mit der nicht anlaufenden oder nur extrem langsam arbeitenden Ankerwinsch zweimal dazu führten, dass der Wind uns querab so stark vertrieb, dass wir jeweils neu ansetzen mussten. Dann gelang das Manöver mit einem etwas größeren Vorlauf aber doch.

Am Hafenkai bekamen wir für 5,00 Euro genügend Wasser um unsere Tanks zu füllen und Strom, der fast die ganze Nacht reichte. Allerdings mussten wir uns einen langen Schlauch borgen, da unserer zu kurz war, um vom Liegeplatz zum Wasseranschluss zu reichen. Für solche Verhältnisse sind 15 m Schlauch einfach zu wenig!

Da wir in diesem Jahr keine Gitarre mitgebracht hatten und unsere Bordkasse bislang noch keinerlei Liegegebühren o.ä. hatte verkraften müssen, kauften wir kurzerhand in einer kleinen Musikalienhandlung eine Gitarre.
Nach dem Besuch einer gemütlichen Pizzeria verbrachten wir den weitern Abend bei alten Liedern, griechischem Wein und reichlich Ouzo.

Tagesstrecke 38,3nm
Fahrzeit: 8h 40min

5. Tag: Glück gehabt!

Tag 5 am 25 Mai, 2016

Anders als die Vortage genossen wir heute mal ein ruhiges "Hafenfrühstück", also VOR dem Ablegen. Das war eine gute Entscheidung! Gegen 09.10 Uhr setzten wir uns außerhalb von Preveza erneut Wind (~ 5 Bft.) und Welle aus westlichen Richtungen aus. Wir wollten nach Norden zur Bucht Ormos (ca. 28 nm], hatten dazu halben Wind und querlaufende Welle.
Beim Setzen des Großsegels geschah es dann, dass beim letzten Spannen mit der Winsch der Unterliekstrecker, mit dem wir das Rollgroß setzen, genau zwischen Winsch und Spinlock brach! Was tun? Mit Mühe und Not holten wir das Groß wieder ein und es gelang uns, den letzten Zipfel des Unterlieksstreckers am Mast zu fixieren. An eine Reparatur war nicht zu denken, da die an Bord befindlichen Leinen nicht als Ersatz für den gerissenen Unterliekstrecker geeignet waren. Unklar war auch, wie wir eine Leine bei diesem Wind und bei dieser Welle hätten neu einziehen sollen. Also zurück nach Preveza! Ich erinnerte mich, dass ich davon gelesen hatte, dass in der zweiten Marina (Marina Cleopatra) bei Preveza eine Werkstatt ihre Dienste anbot. Bei einem Anruf wurden wir von unserer Charterbasis auf Korfu allerdings in die Marina nach Lefkas geschickt. Das lag noch ein gutes Stück weiter südlich! Also nochmals kehrt und unter Motor nach Lefkas. Dorthin führt nach einer Schwimm-Klapp-Brücke ein schmaler Kanal. Bei der Marina meldeten wir uns auf Kanal 69 an und wurden dort wohl auch schon erwartete, denn unsere Charterbasis hatte die dortige Werkstatt einstweilen informiert.
So dauerte es auch nicht lange, bis drei Servicemitarbeiter eine schöne neue Leine eingezogen hatten (alte und neue Leine stumpf auf stumpf mit dünnem Takelgarn verbunden und mit Panzer-Tape gesichert) - wieder etwas gelernt!
Nach nur zwei Stunden passierten wir um 13.00 Uhr erneut die Schwimmbrücke (öffnet jeweils zur vollen Stunde) und setzen draußen mit unserem neuen Unterliekstrecker bei inzwischen gut 20kn (in Böen 25kn) ein gut gerefftes Groß und unsere ebenfalls gereffte Genua. Am Wind und schräg gegen die Welle ging es dann nordwärts. Nach gut eineinhalb Stunden entschlossen wir uns etwa auf der Höhe von Preveza trotz gut laufendem Schiff aber doch, lieber den Hafen von Preveza für eine zweite Nacht anzulaufen als nochmals fast fünf Stunden bis Ormos gegen den Wind und die teilweise zwei Meter hohen Wellen ankämpfen zu müssen. Auch war nicht klar, ob sich der Wind Nachmittag nicht noch weiter verstärken würden. Weiter südlich von Ormos gelegene Buchten schienen uns für die herrschenden Windverhältnisse nicht sicher genug. wir wollten unser Glück nicht ein zweites Mal herausfordern und holten daher die Segel ein.
Auf dem Weg zurück nach Preveza ging uns eine dritte Makrele an den Haken (unser Smut hatte sich nicht abhalten lassen auch bei diesem Wetter seine Angel auszuwerfen).
Unterwegs beobachteten wir, wie in der langen Hafeneinfahrt ein etwas kleiner Yacht, die hinter uns lief, von den hohen Wellen einmal quer gestellt wurde und mächtig ins Rollen geriet. Wir hatten sicher eine gute Entscheidung getroffen, nicht noch länger draußen zu bleiben.
Zurück im Hafen von Preveza legten wir uns erneut an den Stadtkai, allerdings längsseits und deutlich weiter im Südosten. Was wir nicht erkennen konnten war, dass genau dort eine Spielhalle bis morgens alle Welt mit lauter Musik beglücken würde. Die gegenüber liegende Marina Cleopatra hatten wir leider gar nicht richtig in Betracht gezogen. Erst im Nachhinein erfuhr ich, dass dort recht neue Sanitärgebäude und deutlich mehr Ruhe sein sollen(!?)
Mit diesem erneuten Abstecher nach Preveza war aber unser Törnplan ganz schön durcheinander geraten. Statt der drei gemütlichen Etappen zwischen 20 und 30 Meilen lagen nun etwa 85 Meilen vor uns, die wir in zwei Tagen bewältigen mussten.
So entschlossen wir uns, am nächsten Tag bereits um 05.00 Uhr loszufahren, bei Nacht die schmale Hafenausfahrt zu bewältigen und - wenn möglich - noch im Dunkeln zu segeln!
Angesichts dieses Plans gingen wir früh in die Kojen!

Tagesstrecke: 23,1nm
Fahrzeit: 6h 10min

6. Tag: Nachfahrt zu den Sivota-Inseln

Tag 6 am 26 Mai, 2016

04.30 Uhr: Aufstehn, Tee kochen, warm anziehen und los!
Tatsächlich schafften wir es kurz vor 05.00 Uhr aus dem Hafen zu kommen. Spannend war die nächtliche Fahrt durch die befeuerte lange Hafenausfahrt und draußen konnten wir bei schwacher bis mäßiger Briese Segel setzen. Segeln bei Nacht! Das hatten wir trotz anderer Nachtfahrten (unter Motor) bislang auch noch nicht geschafft!
Der Wind flaute aber während des Vormittags so weit ab, dass das Meer fast spiegelglatt wurde. Was für ein unglaublicher Unterschied zum Vortag! Später konnten wir nochmals eine gute Strecke segeln, bevor wir erneut für den Rest auf Motor gingen.
Nach einem Ankerstopp in der Middle-Bay bei Mourtos, den ein Teil der Crew zum Einkaufen und der Rest zum Klar-Schiff-Machen nutzte, fuhren wir wieder um die Sivota-Inseln herum zur End-Bay, die ich mir aufgrund einer Beschreibung für die Nacht herausgesucht hatte. Die war aber wegen der vielen Häuser so enttäuschend, dass wir uns entschlossen, doch wieder zur Middle-Bay zurückzukehren. Also ging es nochmals um die Inseln herum zur Middle-Bay, wo wir um 18.45 Uhr bei 9 m Wassertiefe endlich für heute den Anker warfen (naja, "werfen" ist angesichts der Dynamik unserer Ankerwinsch ein bisschen übertrieben! - Inzwischen wird das Getriebe schon heiß, wenn wir den Anker nur fallenlassen!).
Unser Smut übertraf sich wieder einmal selbst und zauberte die drei riesigen Makrelen auf den Abendessenstisch!
Später holten wir die neue Gitarre heraus und ließen den Abend "schön" ausklingen...

Tagesstrecke: 56,9nm
Fahrzeit (ohne Ankerstopp): 12h 45min

7. Tag: Letzter Segeltag

Tag 7 am 27 Mai, 2016

Der letzte Segeltag sollte kein Segeltag werden, da es keinerlei Wind gab! Die verbleibende Strecke von "nur noch" 28nm gingen wir für unsere sonstigen Verhältnisse sehr spät und locker an: Ausschlafen, Frühstück mit dem Ziel die Vorräte möglichst zu reduzieren und dann Abfahrt um 09.30 Uhr Richtung Korfu. alles bei spiegelglatter See und weitgehender Windstille.
An der langen Sandbank zwischen Levkimmi und Petriti an der Südostküste von Korfu und später nochmals südlich der Bucht von Korfu-Stadt gingen wir für je eine Stunde vor Anker. Einige trauten sich sogar trotz der doch recht frischen Temperatur ins Wasser. Den letzten Stopp hätten wir uns allerdings lieber sparen sollen, denn die Ankerwinsch gab beim ankerheben ihren Geist vollständig auf. Uns blieb nichts anderes übrig, als den Anker mit vereinten Kräften aus knapp 12 m Wassertiefe mit der Hand zu heben. Eine ganz schöne anstrengende Arbeit! Aber dann war die Kette im Kasten und wir konnten das letzte Stück bis zur Marina Gouvia zurücklegen!
Nach dem Tanken gingen wir zurück an die Muring. die Rückübergabe ging problemlos von statten. Die gebrochen Leine war kein Thema und die nicht mehr funktionierende Ankerwinsch würde die Techniker am folgenden Tag schon wieder in Ordnung bringen! So einfach kann eine Übergabe gehen!

Nach ausgiebigem Duschen und dem Vorpacken machten wir uns alle ausgehfein und besuchten das hervorragende Restaurant Argo in der Marina.

Tagesstrecke: 28,1nm
Fahrzeit (ohne Ankerstopps): 6h 15min

8. Tag: Heimreise

Tag 8 am 28 Mai, 2016

Nach der letzten Nacht wurden wir mit einem Luxus-Kleinbus-Taxi pünktlich für den Transfer zum Flughafen abgeholt. Das war nochmals ein Sternchen für den Service der Charterbasis wert!
Damit endete ein Törn, der in Bezug auf Wind und Welle, aber auch auf die Erlebnisse an Bord dieser Ozeanis 45 sicher lange in Erinnerung bleiben wird.