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Ionisches Meer. Lefkas bis Zakynthos über Ithaka zurück nach Lefkada

30 Okt., 2012
von Robert Hauswirth
Ionisches Meer, Griechenland
Bavaria 44 - meine Empfehlung

Nun bereits zum 5. Mal zieht es mich in dieses Revier, hauptsächlich die kurze Flugzeit ab München (gute anderthalb Stunden)und das abwechslungsreiche Revier hat es mir angetan.
Allerdings haben wir es bisher nie bis Zakynthos geschafft, diesmal haben wir uns 2 Wochen Zeit genommen und die Umrundung fest im Blick.

Ankunft Nidri

Tag 1 am 22 Sept., 2012

nach kurzem Flug ab München landeten wir (Robert,Heike,Petra und Raggerle) um 19.00 Uhr in Prevezza, das bestellte Taxi erwartete uns bereits und ab gings nach Nidri.
Gegen 20.00 Uhr erreichten wir die Basis von Skorpios-Charter und übernahmen unser Schiff (Bavaria 44 "Meltemi" Bj. 2004).
Da es schon dunkel war, gingen wir direkt am Steg noch auf ein/zwei...Bierchen.

Auslaufen in Nidri

Tag 2 am 23 Sept., 2012

Am nächsten Tag gegen 10.00 Uhr machten wir den obligatorischen Check. Das Schiff war trotz seines Alters (8) in einem bemerkenswerten Zustand, habe besonders in Griechenland schon "neue" Schiffe auf Niveau eines Wracks erlebt...
Hut ab vor dem deutschen Basisleiter Herbert Lerchl und seiner Mannschaft für eine derart gepflegte Flotte.
Unsere Mädels besorgten noch Verpflegung und um 13.00Uhr hieß es "klar zum Ablegen!"

Da erst übermorgen unser 5. Crewmitglied Sjon aus Amsterdam eintraf, hatten wir keine Eile und kreuzten erstmal nur zwischen Nidri Meganisi und Skorpios herum und gingen in einer wunderschönen Bucht im Westen von Skorpios vor Anker um erstmal im fast lauwarmen Wasser ausgiebig zu Baden.

Abends gönnten wir uns Hühnerbrust mit Zwiebeln in Weißweinsoße und meine Spezial-Knoblauchbrote alla Skip...ein Gedicht für sich...

mit Kurs Palairos

Tag 3 am 24 Sept., 2012

Gegen 8 Uhr morgens waren alle wach und kurz darauf hüpften alle ins Wasser, so warm hatten wirs schon lang nicht mehr. Nach einem verkürztem Frühstück (eine Wespeninvasion verleitete nicht unbedingt zu einem ausgedehnten Frühstücksschmaus)liefen wir gegen 9.30 Uhr aus, und motorten bei Flaute an der Ostseite Meganisis entlang.
Da wir aus der Heimat frisch vakuumierte Weißwürscht mitgebracht haben, gabs Mittags (natürlich kurz vor 12 Uhr wg. den Weißwürschtn !!! ein echt bayrisches Schmankerl.
Hierbei sei erwähnt das das Mythos-Bier ausgezeichnet schmeckt.
Um während des Essens einer erneuten Wespenplage zu entgehen, blieben wir draussen und ließen uns von der Genua mit 1-2 Knoten schon mal Richtung Palairos ziehen.
Gegen 15.00 Uhr legten wir ca. 3 Meilen vor Palairos eine Kaffee- und Badepause ein und liefen dann spätnachmittags in Palairos ein, wo unser Freund Sjon morgen früh per Taxi zu uns stoßen wird.Hier erreichte mich auch der Anruf von der Basis Nidri, das die Schiffspapiere nach dem Eincheck versehentlich wieder mitgenommen wurden...also blieb uns nichts anderes übrig, als am nächsten Tag nochmals zurück nach Nidri was wir uns aber mit reichlich Rotwein entlohnen ließen-


Da die Marina in Palairos knallvoll war, legten wir uns relativ geschützt vor der Hafeneinfahrt frei schwojend auf 1,5m Tiefe vor Anker.Danach marschierten wir in den gut sortierten Supermarkt und bunkerten für die nächsten Tage. Da wir dort auch günstig Riesengambas abstaubten, planten wir um, das Essen gehen wurde gecanceled und an Bord fürstlich gezecht.

Ankunft Sjon - und los gehts...

Tag 4 am 25 Sept., 2012

nach einer schwülheißen Nacht mit dazugehörender Mückenjagd fanden wir uns schon relativ früh an Deck zum Frühstück ein.Danach zogen wir nochmals los um noch ein paar kleiner Besorgungen zun machen, kurz darauf traf unser Freund Sjon aus holland per Taxi ein, wurde standesgemäß vom Skipper mit einem Mythos-Bier begrüßt, ihme seine Koje zugeteilt und wir legten ab zurück nach Nidri, die vergessenen Schiffspapiere abzuholen.
Dort wurde auch gleich nochmals Wasser aufgefüllt und endlich um 14.00 Uhr begann unser Törn mit voller Mannstärke richtig loszugen. Das tat übrigens auch der Wind und schob uns recht forsch zwischen Meganisi und Lefkas in Richtung Kefallonia, das wir gegen17.30 Uhr erreichten. Wir gingen aus Erfahrung dem meist überlaufenen Phiskardo aus dem Weg und wollten in der herrlichen von Zypressen gesäumten nur ca. 1/2 Meile südl. gelegenen Bucht Foki-Beach ankern.
Leider war diese bereits ebenfalls ziemlich voll und so versuchten wir es eine Bucht weiter, hier meinte es der Ankergrund nicht gut mit uns, nach mehreren Ankerversuchen kapitulierten wir und versuchten es in der übernächsten Bucht erneut die wir uns dann erfolgreich nur mit einem einsamen Fischerhaus teilten.
Bleibt lediglich zu erwähnen, daß wir nochmals Scampi mit Tomatensalat und einen vorzüglichen Retsina gönnten. Bettruhe 23.00 Uhr

Entlang der Westküste Kefallinias nach Argostoli

Tag 5 am 26 Sept., 2012

Aufgeweckt von einem herrlichen Sonnenaufgang, nach ausgiebigen Morgenbad und Frühstück startete ich um 9.30 Uhr die Maschine. Wir tuckerten zurück an Phiskardo vorbei über die Nordspitze in der Hoffnung, daß auf der Meerseite der Wind bald aufbriest. Das Gegenteil war der Fall, eine bleierne Schwüle und Nebel über dem Meer erwartete uns. Also gut es wird weiterhin motort (was ja dem Inhalt des Kühlschranks zugute kommt...)entlang der großartigen Felsenküste Kefallinias. Gegen 12.30 Uhr erreichten wir die Bucht "Atheras"
in der wir eine Mittags- und Badepause einlegten. Atheras liegt außer bei nördlichen Winden relativ geschützt, auch als Nachtliegeplatz und ist landschaftlich sehr reizvoll.
Um 14.00 Uhr setzten wir unsere Reise in Richtung Argostoli fort.
Gegen 15.30 Uhr begann Wind aufzukommen, endlich Segel setzen und wir glitten im warmen Nachmittagslicht parallel zur felsigen Küste spritzig weiter nach Süden.
An der Südseite angekommen hatte der Wind dann bis Stärke 5-6 aus Nord zugenommen, leicht gerefft und vor Segelfreude juchzend kreuzten wir eine halbe Stunde auf und ab, mußten aber dann in den Fjord nach Argostoli direkt gegenan fahren, was dann doch wieder Motorsache war...
Um 18.00 Uhr machten wir an der Stadtpier längseits fest und gönnten uns in der benachbarten Hafenbar erstmal ein Faß Mythos. Dann machten wir einen Stadtbummel und kehrten im Restaurant Kalafatis ein wo wir hervorragend bewirtet wurden.

Zakynthos ruft !!!

Tag 6 am 27 Sept., 2012

Schon um 8.00 Uhr starte ich den Jockel, wir laufen aus und nehmen Kurs auf das vor uns liegende Zakynthos. etwa auf halber Strecke hieß es plötzlich Delphinalarm. Ein ganzes Rudel kam auf unsere Bavaria zu und begleitete uns zum Teil direkt unter dem Bugspriet immer wieder in Seitenlage um uns beobachten zu können. Delphine sind immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis in ihrer schwerelosen Art wie fliegend durchs
Wasser zu gleiten. Unsere Petra hat sogar schnell eine Freudenträne weggewischt-
Pünktlich um 12.00 Uhr erreichten wir das "Wahrzeichen" von Zakynthos, die Shipwreck-Bay.
Abgesehen davon, daß das Wasser hier nahezu unbeschreiblich türkisblau ist, ist die Bucht ein reine Touristenhype. Ausflugsdampfer kommen und gehen im Minutentakt ankern rückksichtslos incl. lauter Musik etc.
wir machten Brotzeit, nachmen ein Bad in diesem HAMMERWASSER waren aber dann doch froh, aus dem Chaos wieder zu entfliehen. Schließlich hieß unser Törnmotto doch "Entschleunigung".
Die Westküste Zakynthos ist eine einzige Sehenswürdigkeit. Felsgrotten und gigantische teils schneeweise Felswände säumen unseren Kurs.
Nicht schlecht gestaunt haben wir dann kurz vor Keri als wir oben an der Felskante ein Haus/Leuchtfeuer sahen mit einer griechischen Fahne vom Ausmaß nahezu eines Fußballfeldes. Zuhause nachgegoogelt war dies lt. Guinessbuch die größte Fahne der Welt.Nicht schlecht, hab ich mir gedacht- die Griechen, den Arsch voll Schulden aber die weltgrößte Fahne hissen...

von Bucht Keri nach Zakythos Stadt

Tag 7 am 28 Sept., 2012

es sei noch ein Rückblick auf den gestrigen Tag erlaubt; kurz nach der Riesenfahne, nach den 2 markanten ins Meer hinausragenden Felsen, tat sich uns die für mich schönste Bucht im ganzen ionischen Meer auf. Vielleicht lag es auch nur am Spiel der Farben zwischen gelber Spätsommer-Nachmittagssonne, dem blauen Wasser und der hellweißen Felswand, geankert auf ca. 5m direkt unter der Felswand erlebten wir Eindrücke, die wir nie wieder vergessen werden.

Wir ankerten abends frei schwojend in der Schildkrötenbucht Ormos Keri. Nicht nur das dies eines der größten Brutgebiete der unechten Karettschildkröte ist, die kleine Insel Marathonisi hat selbst die Form einer solchen, bes. bei Sonnenaufgang.
Um 8.00 Uhr starteten wir bei wenig Wind nach Zak. Stadt.Erst Mittags erreicht,machten wir uns zum Bummeln auf und waren relativ enttäuscht, die nach dem Erdbeben neu aufgebaute Stadt hat leider keinerlei Charme, der Haféngebühr von 25 € standen sanitäre Anlagen entgegen, daß es der Sau graust...

Point of Return - Kurs Ithaka

Tag 8 am 29 Sept., 2012

Schnell noch ein paar Einkäufe und raus hier. Die Nacht war mal wieder schwülheiß das ich an Deck gezogen bin und von Mücken gefressen wurde. Vorbei an Xighia unddiversen Grotten gings direkt auf die weltberühmte blaue Grotte von Zakynthos zu. Bei aufbriesenden Wind nahmen wir die Passage hinüber nach Kefallinia in Rekordzeit nur mal wieder kurz unterbrochen von einem weitern "Delphinalarm" .Da uns aber für die Nacht kein Ankerplatz so richtig gefiel und wir auch noch gut in der Zeit lagen und der Wind nicht nachließ, beschlossen wir weiter bis Ithaka zu segeln.
Hier lagen wir dann gegen 19.00 Uhr traumhaft und geschützt in der Bucht Ormos Pigadhi

Sonn-(Sjon)Tag auf den Spuren des Odysseus

Tag 9 am 30 Sept., 2012

Der Tag begann standesgemäß, unser Holländer Sjon verwöhnte uns zum Frühstück mit Unmengen Pfannkuchen.Danach machte er einen Landgang um den hier in die Bucht mündenden Bach zu erforschen und ein paar Bilder von oben zu schiessen. Lt. der Sage (Odysee v. Homer)entspringt dieser nämlich der Quelle der Arethusa, wo der alte Eumaios einst seine Schweine tränkte. Kurz, er fand weder eine willige Arethusa, noch den Eumaios oder seine knuspriges Spanferkel, sondern hatte lediglich Dornen und Mückenstiche im Gesäß.Da es eher windstill war und unsere Batterien bereits auf dem Zahnfleisch daherkamen, motorten wir lustig der Küste Ithakas entlang nach Frikes, wo wir kurz vor dem Ort gegen 13.30 uhr einen Badestopp mit Kaffeepaus einlegten.Da wir für den Tag keinen richtigen Plan hatten und der Wind tatsächlich wieder in Fahrt kam, segelten wir ein Stück zurück Richtung Vathi, blieben aber außerhalb in der Bucht Gidaki wo wir erstmal über Bord sprangen und zwischen den Felsen auf eine splitternackte bildhübsche Norwegerin trafen und dadurch der Bucht im Logbuch den neuen Namen "Norwegerbucht" bescherte...

Vathy auf Ithaka und bis zur Nordspitze

Tag 10 am 1 Okt., 2012

Heute sind wir dann erst mal nach Vathy gefahren und haben Wasser, Wein und Vorräte gebunkert. Geplant war dann eigentlich ein Mopedausflug über die Insel, aber der Rollerverleiher machte uns klar, daß die Saison eigentlich schon vorbei ist und er max. 3 Roller hätte, da aber jeder von uns 5 selbst fahren wollte, war er aus dem Geschäft raus.

Also setzten wir uns erstmal an der Pier in ein Lokal und verbesserten unsere Laune mit ein paar Bierchen.Da aber Wind aufzukommen schien, machten wir wieder los und segelten an die Nordspitze Ithakas hoch um dort auf ein weiteres Highlight unseres Törns zu stoßen.
Nicht eine Meile unterhalb der Nordspitze im Golf von "Afales" ankerten wir auf knapp 5 Metern wieder direkt an einer ewig hohen Felswand mit winzigem karibischen Feinkiesstrand zu ihren Füßen. Hier war es so schön, daß wir spontan beschlossen über Nacht hier zu bleiben.
Zur Krönung gabs noch einen extra schönen Sonnenuntergang, während wir uns wieder mit Riesengambas und Knoblauchbrot den Bauch vollhauten.
Dummerweise hatten wir in unserer Euphorie nicht an den nächtlichen Schwell vom Meer gedacht, der jetzt zunehmend an der Ankerkette zu zerren begann. Bis Heike und ich es in unserer Bugkabine nicht mehr aushielten unf freiwillig an Bord zur Nachtwache krochen.

einTag ohne Plan im ionischen Meer

Tag 11 am 2 Okt., 2012

Am nächsten Morgen blies uns der Wind fast schon das Frühstück vom Tisch, also zack raus und mit kerniger Nordbrise über Arkoudi nach Atokos und weiter Richtung Kastos.
Es war ein eher unspektakulärer Tag mit vielen Meilen und richtig viel Segelfeeling.

Gegen 16.00 Uhr liefen wir in eine geschützte Bucht auf der Ostseite Kastos ein, legten 2 Landleinen und beendeten dort gemütlich den Tag.
Unser Raggerle verwöhnte uns noch mit seinen berühmten Fleischpflanzerl mit Kartoffelsalat ("Frikadellen" für die aus den nördlich gelegenen Entwicklungsländern)
dazu eine gesalzene Palette Mythos und ein paar Litern Retsina.

zurück nach Ithaka

Tag 12 am 3 Okt., 2012

oh,oooh, der gestrige war dann doch etwas zu feuchtfröhlich. Ziemlich zerknittert erschienen wir nacheinander morgens an Bord, selbst der morgendlichen Sprung ins Wasser konnte da kaum Abhilfe schaffen. Dazu kam, daß irgend so ein Simpel, abends den Wasserhahn nicht ganz zugedreht hatte und somit nun mittlerweile beide Tanks leer waren. Auch die Batterie war kollabiert, der Kühlschrank handwarm. Also Anker auf und nix wie raus, die erste Stunde noch unter Motor, dann aber nahm der Wind immer mehr zu und schon wenig später pfiffen wir mit 8 Knoten in Richtung Heimat des Odysseus. In Vathy bunkerten wir dann erstmal Wasser (je Tank 10,-€) gingen dann längsseits an die Hafenpier um unseren Getränkevorrat noch schnell wieder aufzustocken. Bis wir allerdings vom einkaufen zurück waren, hatte der Wind nahezu Sturmstärke erreicht und wir beschlossen, in Vathy über Nacht zu bleiben.Nun erlebten wir großes Hafenkino: 15-20 Segelyachten kamen vom Starkwind überrascht in den Hafen und suchten Liegeplätze. Es ging drunter und drüber, Fender trieben im Wasser, Kollisionen beim "Einparken"...volles Programm. Plötzlich stand die Hafenpolizei hinter mir und forderte mich freundlich aber bestimmt auf unser Boot nun auch röm/kath. vor Anker zu legen, da wir längseits liegend den anderen die Plätze wegnahmen- ausgelacht, und schon waren wir mittendrin im größten Chaos. Dank meiner Top-eingespielten Crew funktionierte die Umparkaktion bei uns um einiges besser als bei unseren Nachbarn und so konnten wir schon 10 min später wieder gepflegt ein Mythos öffnen.

und langsam schon mal ans Ende denken...

Tag 13 am 4 Okt., 2012

Natürlich hatten sich im gestrigen Sturmchaos 2 über unsere Ankerkette gelegt. Da wir allerdings bei den Ersten waren, die auslaufen wollten, boten nun wir den anderen Crews die gerade auf ihren Booten beim Frühstücken saßen jetzt ihrerseits Hafenkino LIVE.
Nahezu eine Stunde waren wir damit beschäftigt unseren Ankersalat zu entwirren.
Dann aber raus und mit gut 7 Knoten an Arkoudi vorbei Richtung Meganisi.
Um 16.00 Uhr waren wir dann in Porto Atheni vor Anker, der Wind war eingeschlafen, alsbald auch der Skipper, während seine Crew noch einen griechischen Abend mit Sirtaki und Ouso feierte. Morgen sollte unser letzter Segeltag werden, 2 Wochen sind im Flug vorbei gegangen.

der letzte Tag auf See

Tag 14 am 5 Okt., 2012

9.00 Uhr die Machine gezündet, Anker auf, Kurs Insel Skorpios. Schon wenig später war alles Tuch draußen und wir segelten der privaten Insel der Familie Onassis entgegen.
Mittags waren wir wieder in der Bucht in der wir schon die erste Nacht unseres Törns verbrachten mittlerweile unser geheimer "Hotspot".
Da kam die Idee auf, nicht heute Abend schon im Ausgangshafen einzulaufen, sondern (da unser Schiff die Woche drauf nicht weiter verchartert wurde)wieder nach Palairos zu fahren, dort zu übernachten und unseren Holländer wie schon am Anfang von dort aus am nächsten Morgen per Taxi zum Flughafen zu schicken. Da unser Flug erst am Abend ging,hatten wir so noch einenguten halben Tag segeln rausgeschlagen.
Also sprangen wir alle nochmal ins Wasser und nahmen Kurs auf Palairos.
Dort kehren wir abends im Restaurant "Dionysos" ein (deutsch7griechisches Ehepaar, gute Küche, eigen gepresstes Olivenöl) E M P F E H L U N G !!! Klefteki und Lammkottlets

Aus und vorbei is-Rückfahrt nach Nidri

Tag 15 am 6 Okt., 2012

So, weiter rauszögern läßt sich unser Törn nicht mehr. Sjon wurde pünktlich um 8.00 uhr vom Taxi zum Flughafen nach Preveza gebracht und schon kurz darauf waren auch wieder auf dem Rückweg nach Nidri. Natürlich konnten wir an unserer "Skorpios Hotspot-Privatbucht" wieder nicht vorbeifahren und nahmen hier noch ein letztes Bad.
Um 11.00 Uhr liefen wir in Nidri ein, Schiffsübergabe problemlos, die Basis hat uns für den Nachmittag noch ein Leihauto gechartert (zum gleichen Preis wie das Flughafentaxi € 60,--) den wir am Abend dann nur vor dem Flughafengebäude abstellen sollten. So bereisten wir noch per Auto die Insel Lefkas, gingen in Lefkas Stadt noch essen und Kaffeetrinken und beendeten diesen- ich muß es einfach nochmal sagen- traumhaft schönen Törn, völlig "entschleunigt" via Air Berlin nach München und weiter in unser wunderschönes Ober(H)ammergau
Eines ist sicher Hellas- WIR KOMMEN WIEDER ! ! !