15.03.14 - 29.03.14, Sunsail 44i

St. Vincent und die Grenadinen, St. Vincent und die Grenadinen
01 Apr 2014

15.03.14 - 29.03.14, Sunsail 44i St.Lucia/Sourfriere (Einklarieren am Rückweg von St.Vincent) war der einzige Ankerplatz an dem wir an Bord blieben, DingiDock wird von Polizisten bewacht, aber nur bis 17 Uhr, beim einkaufen wird man sofort um Kleingeld angebettelt, und das erste boot das längseits kam, stellte die frage: "you want some girls", diese "girls" hatten sicher das 15. Lebensjahr noch nicht erreicht. Am gegenüberliegenden Liegeplatz des Hummingbird ("Sprungbrett" nach St.Vincent) bringt Gregory die Crew ins Lokal (Essen vorzüglich, Ausblick genial) und bewacht in der Zeit das Boot, gegen ein nicht geringes Entgelt natürlich, aber sicher billiger als ein leergeräumtes Boot am Törnbeginn vorzufinden. In den meisten Buchten liegen jetzt Bojen. Wahrscheinlich eine der wenigen Verdienstmöglichkeiten der Bevölkerung, sicher ist ankern billiger, aber bei den Gesamtkosten für einen Törn, zählt dieser Betrag sicher zu den geringsten Kosten. Leben, und leben lassen. Mittwoch Barbecue in Basils Bar, ein "must do", allerdings teilt man die location mit einigen reichen Amerikanern aus der BussiBussi Fraktion, jeder kennt jeden, oder wird vorgestellt, um dem Nachwuchs den Weg zu ebnen. Ausflug in die Macaroni Bay auf der anderen Seite der Insel, vorbei an den Villen der Schönen und Reichen, Getränke mitnehmen, es gibt dort nichts zu kaufen. Lobster in den Tobago Cays, wird aufs Boot geliefert, oder Barbecue am Strand. Salt Whistle Bay, wie immer Barbecue am Strand, Lobster, Fish or Chicken, vorab geordert, oder man nimmt die einzige Straße über den "Berg", kurz aber steil, mehrere Restaurants. (Taschenlampe nicht vergessen) Bequia, Gingerbread, schöne Aussicht, gutes Essen Union Island, Besuch von Happy Island für ein,zwei oder mehr Cocktails, Abends ins West Indies PSV, ankern vor Hotelinsel, Zugang für Yachties beschränkt auf Bar,Restaurant, und einen kleinen Teil des Strandes, Rest privat, von Security bewacht. Mochito sensationell, zum Essen mit dem Dingi nach Petit Martinique, Palm Beach Restaurant, 10 Minuten HInfahrt bei Sonnenschein, Rückfahrt ca 25 Min. finster wie einem Bärena...., aber es hat sich gelohnt. aber das highlight des Törns war das RockSideCafe, eine Bucht vor Wallilabou, Rosi aus Deutschland serviert ein spitzenmäßiges Menü, und freut sich auch, in ihrer Muttersprache zu plaudern. Die schönste Ankerbucht / Hafen war: Salt Whistle Bay Mein Restaurant / Bar Tipp ist: Rock Side Cafe in Keartons Bay/Wallilabou


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