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Segeln in Französisch-Polynesien – Südseeparadies für Segler

Kilometerlange Sandstrände mit Kokospalmen, glasklares türkiesblaues Wasser, üppige grüne Natur und unendliche Weiten zum Segeln. Wem kommen nicht solche Gedanken, wenn man an das Südseeparadies Französisch-Polynesien denkt. Auch auf der Charteryacht lässt sich dieses Segelrevier wunderbar erkunden und so kann man einen unvergesslichen Urlaub im Paradies verbringen. Ein Revier also, das die Sehnsucht eines jeden Seglers weckt.

Wissenswert: Segeln in Französisch – Polynesien erfordert Weitsicht

Die Inselgruppe im Südpazifik ist mittlerweile fast ein ausschließliches Katamaranrevier, Erfahrungen mit großen Charteryachten sind daher gerne gesehen. Auf Französisch-Polynesien wird üblicherweise geankert und die Crew sollte gute Kenntnisse haben was die Navigation anbelangt.

Anspruchsvoll wird das Segelrevier durch die Passatwinde, die unaufhörlich zwischen den Inseln hindurch wehen. Segel in diesem Segelrevier setzt man am besten von April bis Oktober. Die Temperaturen fallen selten unter 29 Grad und auch die Wassertemperatur liegt konstant bei angenehmen 28 Grad. Perfekt also für einen kleinen Sprung ins klare Wasser von der Charteryacht aus.

Am besten bereitet man sich auf den Segeltörn von der Marina Uturoa auf Raiatea aus vor. In der nahegelegenen Stadt empfiehlt es sich das gesamte Reisegeld zu wechseln, Proviant zu bunkern, Wasser und Strom aufzutanken und Telefon- und Internetkarten zu kaufen. Die Reserven kann man im Yachtclub auf Bora Bora wiederauffüllen. Dort ist es auch möglich Geld zu wechseln.