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Griechenland / Ägäis

Saronischer Golf: Segeln in einem Revier an der Wiege der Zivilisation

Unmittelbar vor Athen und seiner Hafenstadt Piräus öffnet sich der Saronische Golf mit den bekanntesten Inseln Poros, Hydra oder Aegina. Ideal für den ersten Schlag nach der Schiffsübernahme. Sicher, er ist etwas mehr befahren und die Häfen sind etwas voller als in der Ägäis. Der Saronische Golf ist jedoch sehr geschützt und die Entfernungen zwischen den Häfen sind nur kurz. Es gibt immer noch unzählige Stellen - beispielsweise an der Ostküste des Peloponnes - die darauf warten, entdeckt zu werden.

Ägäis: Segeln im Osten

Hat man einmal das Kap Sounion gerundet, das Südostkap des griechischen Festlandes, weht einem meist ein anderer Wind entgegen, wenn man im Osten segelt. Wir sind im Gebiet des Meltemi, dem berühmten Sommerwind der die Ägäis hauptsächlich von Juli bis September so sehr prägt. Unzählige Inseln, die Kykladen liegen verstreut im tiefblauen Meer und eröffnen ein Revier der Superlative. Paros, Ios, Serifos, Mykonos oder Santorin sind nur einige Namen an die man sich erinnern wird. Etwas abseits der Hauptrouten sind diese Inseln noch ein kleiner Geheimtipp. Auch bläst hier der Meltemi nicht ganz so stark wie weiter südlich. Traumhafte Strände, Pinienwälder, antike Ruinenstätten und eine fantastische Landschaft machen die Sporaden zum idealen Segelrevier.

Der Norden der Ägäis

Nördlich der Kykladen liegen die Sporaden. Im obersten Norden der Ägäis wiederum liegt das traumhafte Revier Chalkidiki mit dem Hafen Nikiti. Chalkidiki ist ein angenehmes Segelrevier, bestehend aus zwei Buchten (Toroneos und Siggitikos). Darunter befinden sich die drei Halbinseln Kassandra, Sithonia und der Berg Athos. Das Revier ist aufgrund der mäßigen Winde ideal für entspannte Segeltörns. Da dieses Segelrevier noch relativ unbekannt ist, findet man leicht freie Buchten und Ankerplätze.